Eine ganzheitliche Therapie
Der Patient wird vom Homöopathen nicht nur unter dem Aspekt Krankheit betrachtet, sondern als ganzer Mensch aus Körper, Seele und Geist. Auf allen drei Ebenen erfährt er durch die Therapie besseres Wohlbefinden. Neben den Symptomen der Krankheit bezieht der Homöopath auch die Lebensgewohnheiten des Patienten, seine Gedanken und Träume, Ängste und Sorgen in sein Gesamtbild ein.

Eine sanfte Therapie
Sie regt die Lebensenergien des Körpers an und stellt durch eine gezielte Medikation das verlorene Gleichgewicht des Organismus wieder her. Symptome werden nicht durch Medikamente unterdrückt, schädliche Nebenwirkungen und Folgeschäden treten nicht auf.

Eine individuelle Therapie
Jeder Patient bekommt sein persönliches, auf seinen individuellen Zustand abgestimmtes Arzneimittel. Wenn fünf Patienten mit demselben Leiden, z.B. Migräne, einen Homöopathen aufsuchen, wird dieser wahrscheinlich jedem der fünf ein anderes Heilmittel verschreiben. Selbst wenn das allgemeine Krankheitsbild übereinstimmt, können die persönlichen Krankheitsbilder der einzelnen Patienten doch sehr verschieden sein.
In ausführlichen, den ganzen Menschen erfassenden Einzelgesprächen, die sich über ein bis zwei Stunden erstrecken können, macht sich der Homöopath ein vielschichtiges Bild von der Krankengeschichte des Patienten. Erst dann und nach sorgfältiger Prüfung wird die passende Arznei verordnet. Die Mitarbeit des Patienten ist hier von entscheidender Wichtigkeit.
Der Therapeut ist darauf angewiesen, daß der Patient seine Arbeit mit allen Kräften unterstützt und nichts verschweigt, selbst wenn es für ihn lächerlich oder gar unwichtig zu sein scheint.
Homöopathie – Chance für viele
Akute Krankheiten kann man rasch und erfolgreich homöopathisch kurieren. Die Linderung und manchmal auch Heilung chronischer Krankheiten ist eine weitere Domäne der Homöopathie. Der Name der Krankheit ist für die Prognose nicht allein entscheidend. Auch andere Umstände, wie Art und Dauer medikamentöser Vorbehandlung, Vitalität des Patienten, erbliche Belastungen sowie soziale Bedingungen geben dem Homöopathen darüber Aufschluß, ob und wann eine Heilung zu erwarten ist.
Wieviel kostet eine homöopathische Behandlung?
Die Homöopathie benötigt keine aufwendigen diagnostischen oder therapeutischen Hilfsmittel und keine teuren Medikamente. Bezahlt wird lediglich die Zeit des Therapeuten und die Kunst seiner Arzneimittelwahl. Die Kosten für die Arzneien selbst fallen kaum ins Gewicht.
Die Höhe der Behandlungskosten hängt wesentlich von der Anzahl der notwendigen Konsultationen ab.
In einigen Fällen braucht der Patient nach der Fallaufnahme nur noch einige Male wiederzukommen oder anzurufen, in anderen wird sich die Behandlung über mehrere Jahre erstrecken.



Ilona ter Horst - Heilpraktikerin
Marktstraße 6 - 21423 Winsen Luhe